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Geschichte - Nachwuchsfussball

Der Nachwuchsfußball im Verein wird schon seit jeher geschätzt und forciert. Gibt es anfangs lediglich eine Jugendmannschaft, so wird mit zunehmendem Fußballinteresse in St.Veit später auch eine Juniorenmannschaft gestellt. Altersgrenze für die Jugendmannschaft ist das 14. Lebensjahr, die folgenden Jahrgänge bis zum 18. Lebensjahr bilden die Juniorenmannschaft.

1955 - 1987

1955 wird Franz Weissenböck erster Jugendleiter der Union St.Veit. 1963 wird Rudolf Steurer sein Nachfolger, er übt das Amt des Jugendleiters bis 1970 aus. Von 1971 bis 1980 übernimmt Alfred Janisch die Geschäfte des Jugendleiters.  Danach, von 1981 bis 1987, nimmt sich Franz Brantner der Jugendarbeit an.

1988 - 1999

Ab 1988 leitet wieder Rudolf Steurer die Jugendarbeit bis zur Übernahme durch Franz-Alfred Krapf, welcher von 1991 bis 1993 die Funktion des Jugendleiters ausübt. Bei der Jahreshauptversammlung im Herbst 1993 wird Franz Hintermayer als neuer Jugendleiter gewählt. Ihm folgt im Jahr 1995 Josef Kimeswenger nach. Er übt diese Tätigkeit bis ins Frühjahr 1998 aus. Ab Herbst des Jahres 1998 ist Christian Hörmann ein Jahr lang für die Jugendarbeit verantwortlich. Im Herbst 1999 löst ihn Gottfried Daxböck ab.

2002

Am 1. Jänner 2002 übernimmt Bernhard Kimeswenger das Amt des Jugendleiters. Er übt diese Funktion bis zum 30. Juni 2010 aus. Ihm folgt Thomas Janisch als aktueller Jugendleiter der Union St.Veit. Neben den Jugendleitern sind auch immer wieder Spieler der Kampfmannschaft und sonstige Fußballinteressierte bereit, als Nachwuchsbetreuer der Union St.Veit unentgeltlich mitzuarbeiten. Zahlreiche Nachwuchsfußballturniere, mit einigen prominenten Mannschaften, werden durchgeführt.

Im Jahr 1994 sind dank Franz Brantner mit dem SK Rapid Wien, der Wiener Austria, Admira Wacker und dem Wiener Sportklub gleich vier prominente Bundesligateams zu Gast. Immer wieder werden Veranstaltungen und neue Ideen geboren, so findet unter Josef Kimeswenger im Sommer 1996 eine Trainingswoche am Sportplatz statt, an der rund 60 Kinder mit Begeisterung teilnehmen. Bereits in den 70iger und 80iger Jahren werden Spielgemeinschaften mit diversen Nachbarvereinen eingegangen, welche jedoch nie lange anhalten. Anfang der 90iger Jahre wird versucht, mit dem FK Fischer Rainfeld die erste konstruktive Spielgemeinschaft einzugehen. Folglich nehmen sechs Mannschaften aus dieser Spielgemeinschaft an der Nachwuchsmeisterschaft mit sehr großem Erfolg teil. Doch aufgrund diverser Unstimmigkeiten zerfällt nach einigen Jahren diese Spielgemeinschaft, wird jedoch im Herbst 2001 nach langen intensiven Gesprächen erneut eingegangen.

2003

Im Juni 2003 wird unter Bernhard Kimeswenger mit den vier Gölsentalvereinen Union St.Veit, FK Fischer Rainfeld, USC Rieder Kisten Rohrbach und SC Fischer Hainfeld erstmalig in der Geschichte des Fußballs im Gölsental kooperiert und die Spielgemeinschaft Raika Gölsental gegründet, in der die Union St.Veit bis heute eingebunden ist.

15. August 2007

Am 15. August 2007 findet für die im Jahr 2006 verstorbene Union St.Veit-Legende Rudolf Steurer unter Bernhard Kimeswenger das 1. Rudolf Steurer Gedenkturnier in St.Veit mit einigen prominenten Teams wie zum Beispiel der Wiener Austria, dem Wiener Sportklub oder dem SKN St.Pölten statt. Rund 350 Zuschauer sehen bei tollem Wetter spannende und faire Spiele. Auch drei Ex-Internationale lassen sich das 1. Rudolf Steurer Gedenkturnier nicht entgehen: Slobodan Batricevic, Damir Canadi und Alfred Drabits werfen ein Auge auf die talentierten Nachwuchskicker. Aufgrund des großen Erfolges ist geplant, dieses Turnier als jährlichen Fixpunkt im Nachwuchsprogramm der Union St.Veit zu etablieren.

15. August 2008

Am 15. August 2008 wird die erste Auflage des Rudolf Steurer Gedenkturniers an prominenten Teams sogar übertroffen. Bernhard Kimeswenger gelingt es, neben dem Titelverteidiger, dem Wiener Sportklub, die beiden Wiener Großvereine SK Rapid Wien und FK Austria Wien sowie den Lask Linz, den SKN St.Pölten und den SK Schwadorf zu engagieren. Einzig das Wetter spielt am 15. August 2008 nicht bis zum geplanten Turnierende mit und so muss das Turnier auf Grund eines Unwettereinbruches leider verkürzt werden.

15. August 2009

Beim 3. Rudolf Steurer Gedenkturnier am 15. August 2009 sicherte sich der SK Rapid Wien souverän den Turniersieg. Die Nachwuchsmannschaft vom Rekordmeister war vor 500 (!) Zuschauer für die anderen, prominenten Teilnehmer wie dem Lask Linz, First Vienna FC, Trenkwalder Admira, Wiener Sportklub sowie dem SKN St.Pölten eine Nummer zu groß.

15. August 2010

Das 4. Rudolf Steurer Gedenkturnier am 15. August 2010 gewann zum zweiten Mal nach 2007 der Wiener Sportklub.


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